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Meersburger Bürgeranliegen-System auf www.sags-doch.de

Die Stadt Meersburg setzt als erste Kommune auf eine Anbindung an das Bürgeranliegen-System „sag‘s doch“ der Stadt Friedrichshafen und des Bodenseekreises. Seit 2015 stellt das Landratsamt in Kooperation mit der Stadt dem gesamten Bodenseekreis das Bürger-Hinweis-System „sag’s doch“ zur Verfügung. Anliegen, die außerhalb der Stadt Friedrichshafen eingingen, wurden bisher zentral bearbeitet. Ab sofort heißt es auch für die ca. 5.850 Bürgerinnen und Bürger „sag‘s doch“: Anliegen können online unter www.meersburg.sags-doch.de direkt an die Stadt weitergegeben werden und gehen unmittelbar an die Meersburger Verwaltung. Damit wurde von der Stadt Meersburg eine einfache und effektive Möglichkeit zur aktiven Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger geschaffen.

Anliegen und Beschwerden können in zehn verschiedenen Kategorien, die ein breites Spektrum von illegalem Müll bis zu Straßenschäden abdecken, online abgegeben werden. Meldungen können sowohl vom Computer zu Hause, als auch von unterwegs mit Tablet oder Smartphone erstellt werden. Diese werden dann direkt an die zuständigen Ansprechpartner der Gemeinde weitergegeben und sind für die Autorin oder den Autor der Meldung auf der digitalen Karte sichtbar. Somit wird gewährleistet, dass die Melderinnen und Melder jederzeit über den Bearbeitungszustand ihres Anliegens informiert werden.

Foto: © Stadt Meersburg

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Leitlinienprozess in Griesheim startet

Die südhessische Kleinstadt Griesheim hat sich auf den Weg gemacht, Leitlinien für Bürgerbeteiligung zu erarbeiten. Bis Ende diesen Jahres sollen in einem trialogischen Prozess zwischen Verwaltung, Politik und Bürgerschaft „Spielregeln“ der Bürgerbeteiligung“ entstehen.

Die Leitlinien sollen vor allem Antworten auf zentrale Fragen der Bürgerbeteiligung liefern, zum Beispiel „Wie können Bürgerinnen und Bürger sich beteiligen?“ oder „Was passiert mit den Ergebnissen einer Bürgerbeteiligung?“. Die wer|denkt|was GmbH begleitet den Prozess und ist mit der schriftlichen Ausarbeitung der Leitlinien betraut.

„Wir freuen uns, den Leitlinienprozess in Griesheim begleiten zu dürfen und hoffen auf eine produktive Zusammenarbeit mit allen Beteiligten“, erklärt Theresa Steffens, Projektmanagerin bei der wer|denkt|was GmbH.

Die erste Runde im Leitlinienprozess findet am 21. Februar in Form eines Bürgerwerkstatt in Griesheim statt. Weitere Informationen zum Leitlinienprozess und zu kommenden Veranstaltungen finden Sie auf der Bürgerbeteiligungsplattform für Griesheim.

Foto: © Stadt Griesheim

Mängelmelder für Flensburg Mängelmelder TBZ Flensburg

Flensburg: Mängelmelder erobert den Norden

Nach Bremen und Sylt kommt der Mängelmelder der wer|denkt|was GmbH nun auch nach Flensburg. Ab sofort können die rund 90.000 Einwohnerinnen und Einwohner der nördlichsten Stadt Deutschlands einfach und schnell auf Schäden und Mängel im öffentlichen Raum hinweisen.

Der vom technischen Betriebszentrum (TBZ) initiierte Mängelmelder bietet 30 Kategorien, die von allgemeinen Anregungen über Kanalisation und Straßenschäden bis hin zu Verunreinigungen die gängigsten Mängel umfassen. Das besondere am Flensburger System ist hierbei, dass je nach ausgewähltem Ort direkt die passenden Kategorien angezeigt werden. So können Meldungen über defekte Bänke oder Treppengeländer auch nur an Orten mit Bänken bzw. Treppen gemacht werden. „Die Nutzung des Flensburger Mängelmelders soll dadurch noch einfacher, komfortabler und bürgerfreundlicher werden“, erklärt Tobias Vaerst, Projektleiter bei der wer|denkt|was GmbH.

Unter www.tbz-flensburg.werdenktwas.de können nicht nur neue Meldungen gemacht werden, sondern auch die Meldungen anderer Bürgerinnen und Bürger samt Bearbeitungsstatus eingesehen werden.